LX Connect läuft als Dienst auf dem Lexware-Server — kein eigener Server, keine zusätzliche Infrastruktur. Was die Installation braucht und was bei einem Lexware-Update zu beachten ist.
Lexware Pro oder Premium ab Version 2026, on-premises, mit aktivierter PostgreSQL-Engine. SQL-Anywhere-basierte Versionen und Lexware Office werden nicht unterstützt.
Windows Server oder Windows 10/11 — dieselbe Maschine, auf der Lexware läuft.
Eine ausgehende HTTPS-Verbindung über Port 443 für die Lizenzaktivierung. Eingehende Freigaben aus dem Internet sind nicht erforderlich.
Ein Installer richtet LX Connect als Windows-Dienst auf dem Lexware-Server ein. Kein separater Server, keine zusätzliche Datenbankinstanz.
LX Connect greift auf die Datenstrukturen der jeweils installierten Lexware-Version zu. Eine LX-Connect-Version ist deshalb immer an eine Lexware-Version gebunden: Nach einem Lexware-Update passt die bisherige Version nicht mehr, es wird die dazugehörige LX-Connect-Version benötigt.
Auf der Downloadseite steht, für welche Lexware-Version die aktuelle LX-Connect-Version vorgesehen ist. Der Abgleich vor dem Lexware-Update verhindert eine Lücke im Betrieb.
Zu jedem Lexware-Update erscheint eine passende LX-Connect-Version — in aller Regel zeitgleich, häufig vorab. Eine Zusage auf den Zeitpunkt ist damit nicht verbunden.
Nach dem Lexware-Update wird LX Connect auf die dazugehörige Version gebracht. Die Konfiguration bleibt dabei erhalten, eine Neueinrichtung ist nicht nötig.
Downloads und Versionshinweise: docs.lxconnect.de ↗
In finaler Entwicklung: Installation auf dem Lexware-Server, 14 Tage voller Funktionsumfang kostenlos. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten — der Lizenzkauf erfolgt erst nach der Testphase über die Website.
Für Lexware Desktop (Pro & Premium) · On-premises