Mit PostgreSQL endet der direkte Zugriff auf die Lexware-Datenbank.
Daten lesen, auswerten, weiterverarbeiten — und sicher nach Lexware schreiben. Der Standardbaustein für jede Integration.
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Über Jahre war direkter Datenbankzugriff auf Lexware gängige Praxis: ODBC-Verbindungen auf die SQL-Anywhere-Datenbank, Drittanbieter-Tools, selbstgebaute Auswertungen und produktionskritische Integrationen.
Mit der Umstellung der Datenbankengine auf PostgreSQL schließt Lexware diese inoffiziellen Zugangswege vollständig und endgültig. LX Connect bietet moderne Alternativen: lesender Datenbankzugriff per SQL sowie eine Web-API zum Lesen und Schreiben.
ODBC-Verbindungen, Drittanbieter-Tools, Eigenbau-Integrationen — jahrelang gängige Praxis.
Lesender Datenbankzugriff, OData und REST API — bereit vor der Umstellung.
Lexware bietet die Umstellung an. SQL-Anywhere-Direktzugriff entfällt mit dem Wechsel.
PostgreSQL wird Standard. Inoffizielle Zugangswege enden endgültig.
Das Data Warehouse von LX Connect stellt die Lexware-Daten als optimierte Kopie bereit — in einem leicht verständlichen Datenmodell, einfach zu integrieren und vollständig unter eigener Kontrolle. Kein inoffizieller Umweg, kein Eingriff in die interne Lexware-Datenbank.
Das Datenbanksystem ist frei wählbar — das System, mit dem das Team gerne arbeitet, mit gutem Management-Tooling und guter Konnektivität, passend zum Einsatzzweck: MariaDB oder MySQL hinter dem Webportal, MSSQL in der bestehenden Server-Landschaft. Es muss nicht lokal liegen: beliebige Serveradressen, on-premises oder in der Cloud.
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Die Web API verwendet dasselbe leicht verständliche Datenmodell wie das Data Warehouse — für einfache Integrationen, ohne lokale Datenbankinstallation.
Lexware-Daten direkt aus Power BI, Excel oder Tableau abrufen — per HTTP, ohne eigene Datenbankinstallation. Der schnellste Weg vom Lexware-Bestand zum Dashboard.
Typische Nutzung: Reporting und Self-Service-BI, wenn keine eigene Zieldatenbank betrieben werden soll.
Schreibende Zugriffe laufen ausschließlich über die REST API — validiert statt Direktzugriff auf die interne Lexware-Datenbank.
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LX Connect stellt die Daten in einem eigenen, aufbereiteten Datenmodell bereit — klare Namen, dokumentierte Beziehungen, auf Performance optimiert, identisch für SQL, OData und REST. So wird Integration für alle einfach: für Integratoren, Entwickler und BI-Anwender, auch ohne Lexware-Kenntnis.
Tabellen und Spalten heißen, was sie enthalten — das Sachkonto heißt Sachkonto.
Primärschlüssel, Fremdschlüssel und Beziehungen sind durchgängig vorhanden — Joins funktionieren auf Anhieb, Analysen und Integrationen gelingen direkt.
Das komplette Datenmodell ist publiziert und vor dem Kauf einsehbar — alle Tabellen, Felder und Beziehungen, mit Bemerkungen und nach Bereichen wie Warenwirtschaft und Buchhaltung kategorisiert.
Schema und OpenAPI-Spezifikation sind konsistent und maschinenlesbar — nutzbar für Custom GPTs, Claude-Skills und eigene Agenten.
Alle Funktionen in einem Produkt: lesender Datenbankzugriff, OData und REST API — pro Lexware-Installation, unabhängig von der Zahl der Firmen.
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Installation auf dem Lexware-Server, 14 Tage voller Funktionsumfang. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten — der Lizenzkauf erfolgt erst nach der Testphase aus der Software heraus.
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