Mit PostgreSQL endet der direkte Zugriff auf die Lexware-Datenbank.
Daten lesen, auswerten, weiterverarbeiten — und sicher nach Lexware schreiben. Einfach in bestehende Systeme integrierbar.
Launch Juli 2026 · 14 Tage kostenlose Testphase
Über Jahre hinweg war direkter Datenbankzugriff auf Lexware gängige Praxis: ODBC-Verbindungen auf die SQL-Anywhere-Datenbank, Drittanbieter-Tools, selbstgebaute Auswertungen und produktionskritische Integrationen.
Mit der Umstellung der Datenbankengine auf PostgreSQL schließt Lexware diese inoffiziellen Zugangswege vollständig und endgültig. LX Connect ist die neue Standardlösung: lesender Datenbankzugriff per SQL sowie eine REST API zum Lesen und Schreiben.
ODBC-Verbindungen, Drittanbieter-Tools, Eigenbau-Integrationen — jahrelang gängige Praxis.
Lesender Datenbankzugriff, OData und REST API — bereit vor der Umstellung.
Lexware bietet die Umstellung an. SQL-Anywhere-Direktzugriff entfällt mit dem Wechsel.
PostgreSQL wird Standard. Inoffizielle Zugangswege enden endgültig.
Neuinstallationen ohne Altbestand laufen bereits mit PostgreSQL.
Das Data Warehouse von LX Connect stellt die Lexware-Daten als optimierte Kopie bereit — in einem leicht verständlichen Datenmodell, einfach zu integrieren und vollständig unter eigener Kontrolle. Kein inoffizieller Umweg, kein Eingriff in die interne Lexware-Datenbank.
Das Datenbanksystem ist frei wählbar — je nach Einsatzzweck, vorhandener Infrastruktur und bevorzugtem Management-Tooling: MariaDB oder MySQL hinter dem Webportal, MSSQL in der bestehenden Server-Landschaft. Es muss nicht lokal liegen: beliebige Serveradressen, on-premises oder in der Cloud.
Ab Juli 2026 verfügbar — Kostenlos testen
Die Web API verwendet dasselbe leicht verständliche Datenmodell wie das Data Warehouse — für Integrationen, Automatisierungen und direkte Anbindungen, ohne lokale Datenbankinstallation.
Lexware-Daten direkt per OData abrufen — für Webportale, CRM-Anbindungen und beliebige Drittanwendungen, ohne eigene Datenbankinstallation.
Typische Nutzung: Webportale mit lesendem Zugriff, externe System-Integrationen und Reporting.
Schreibende Zugriffe laufen ausschließlich über die REST API — validiert statt Direktzugriff auf die interne Lexware-Datenbank.
Ab Juli 2026 verfügbar — Kostenlos testen
LX Connect stellt die Daten in einem eigenen, aufbereiteten Datenmodell bereit — klare Namen, dokumentierte Beziehungen, auf Performance optimiert, identisch für SQL, OData und REST. So wird Integration für alle einfach: für Integratoren, Entwickler und BI-Anwender, auch ohne Lexware-Kenntnis.
Tabellen und Spalten heißen, was sie enthalten — das Sachkonto heißt Sachkonto.
Buchhaltungsdaten liegen in einer Form vor, die direkte Auswertungen erlaubt — ohne manuelle Aufbereitung oder tiefes Wissen über das interne Lexware-Datenmodell.
Direkt nutzbar für Custom GPTs und eigene Agenten — Schema und OpenAPI inklusive.
Primärschlüssel, Fremdschlüssel und Beziehungen sind durchgängig vorhanden — Joins funktionieren auf Anhieb, Analysen und Integrationen gelingen direkt.
Das komplette Datenmodell ist publiziert und vor dem Kauf einsehbar — alle Tabellen, Felder und Beziehungen, mit Bemerkungen und nach Bereichen wie Warenwirtschaft und Buchhaltung kategorisiert.
Alle Funktionen in einem Produkt: lesender Datenbankzugriff, OData und REST API — pro Lexware-Installation, unabhängig von der Zahl der Firmen.
990 € pro Jahr, netto zzgl. MwSt.
Netto zzgl. MwSt., monatlich abrechenbar
Kauf und Verwaltung direkt aus der App · Zahlung über Stripe ↗
Noch Fragen? — Erstgespräch anfragen
Ab Juli 2026 verfügbar: Installation auf dem Lexware-Server, 14 Tage voller Funktionsumfang kostenlos. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten — der Lizenzkauf erfolgt erst nach der Testphase aus der Software heraus.
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