Für Entwickler und IT-Verantwortliche, die eine Lexware-Anbindung bewerten oder umsetzen.
Ob eine Lexware-Anbindung das eigene Vorhaben trägt, lässt sich prüfen, bevor irgendetwas installiert ist: Ein öffentlicher MCP-Server beantwortet im KI-Client Fragen zur Schnittstelle von LX Connect — welche Entitäten und Felder es gibt, welche Endpunkte schreiben, was Pflicht ist. Kostenlos, für die gängigen KI-Clients, ohne Zugriff auf Daten.
Dann sieht die erzeugte Abfrage richtig aus und trifft die falschen Daten — oder gar keine. Der MCP-Server schließt diese Lücke: Er liefert dem Client die echten Namen, Typen und Pflichtangaben aus dem kompilierten Lesemodell, Feld für Feld, statt Vermutungen.
Der Dienst liefert je Frage genau ein Dokument: die Felder einer Entität, die Pflichtangaben eines Endpunkts samt fertigem curl-Aufruf, das Abfragemuster für eine Auswertung. Nicht die ganze Spezifikation, sondern die Stelle, um die es gerade geht.
Machbarkeit bewerten und Aufwand abschätzen: Existieren die Entitäten, die das Vorhaben braucht? Gibt es den Endpunkt für den Vorgang, der geschrieben werden soll? Welche Felder sind Pflicht, was ist nicht abgedeckt?
Und zwar ohne installiertes LX Connect und ohne Lexware-Zugang — die Bewertung geht damit einer Anschaffung voraus, statt ihr zu folgen. Fehlt für ein konkretes Vorhaben ein Endpunkt oder ein Feld, ist das eine Rückmeldung wert: Der Bestand wächst entlang realer Integrationsvorhaben.
Begleitend zur Umsetzung im eigenen Projekt: Feldlisten und Pflichtangaben nachfragen, Beziehungen klären, Filter formulieren, eine Fehlerantwort deuten, Beispielcode für den nächsten Aufruf erzeugen.
Das Wissen kommt aus dem Dienst, ausgeführt wird im eigenen Code gegen die eigene Installation.
Alle Antworten entstehen aus derselben Schnittstellenbeschreibung, aus der auch die gerenderte Referenz gebaut wird — was der Dienst über ein Feld sagt, ist das, was die API tatsächlich verlangt. Kein Drift zwischen Doku und Verhalten, kein Reverse Engineering einer Datenbank.
Welche Datenbereiche es gibt, welche Felder eine Entität trägt, welche Navigationen zwischen ihnen bestehen und auf welche Fremdschlüssel sich direkt filtern lässt. Die Feldnamen sind deutsch und sprechend — das ist die Voraussetzung dafür, dass eine erzeugte Abfrage die richtigen Daten trifft.
Die Punkte, an denen eine Integration sonst hängen bleibt — zum Beispiel: Die Transaktions-Id gehört zum Vorgang, nicht zum Versuch. Ein HTTP 409 ist kein Fehlerfall, sondern der Beweis, dass nichts doppelt entstanden ist. Felder wie KundenNr sind trotz Ziffern Zeichenketten und gehören im Filter in Anführungszeichen. Artikeldaten liegen an der Belegposition bereits denormalisiert — dafür braucht es kein $expand.
Systemparameter mit ihren Eigenheiten, Aggregation über $apply, Blättern mit stabiler Sortierung — dazu durchgearbeitete Abfragemuster wie Umsatz je Kunde oder je Monat, die sich als Ausgangspunkt übernehmen lassen.
Zu jedem Vorgang die vollständige Feldliste: Pflichtangaben, Typen, Längenbegrenzungen, die fachliche Bedeutung, die Antwortmodelle samt Fehlercodes und ein fertiger curl-Aufruf mit ausgefülltem Rumpf. Aus diesem Aufruf und der Feldliste entsteht der Aufruf in PHP, C# oder der Sprache des Projekts.
Dazu die Produktdokumentation — Funktionsumfang, Data Warehouse, Systemvoraussetzungen und Preise —, damit die technische und die kaufmännische Frage im selben Dialog geklärt werden können.
Der Nutzen des Zugangs steht und fällt damit, dass klar ist, was er nicht tut. Er liefert Wissen über die Schnittstelle — und nichts, was Daten berührt. Das ist eine Arbeitsteilung, keine Lücke: Wer eigene Zahlen auswerten will, baut das Werkzeug dafür selbst — mit jedem Modell, in jeder Sprache, gegen die eigene Installation. Woran es dabei sonst scheitert, sind nicht die Modelle, sondern die fehlenden Feld- und Endpunktangaben. Genau die liefert dieser Dienst.
Weder auf einen Kundenbestand noch auf einen Demobestand. Der Dienst ist an keine Datenbank und an keine Installation angeschlossen — es gibt technisch nichts, das er auslesen könnte.
Abfragen und Schreibaufrufe entstehen hier als Vorlage. Ausgeführt werden sie im Code des Integrators, gegen die eigene Installation, mit dem eigenen Schlüssel. Damit bleiben Zugang, Rechte und Protokollierung dort, wo sie hingehören — und dieselbe Vorlage funktioniert im Skript, im eigenen Dienst oder in einem Agenten mit lokalem Modell.
Wer Lexware-Daten lesen oder schreiben will, benötigt LX Connect auf dem Lexware-Server. Der Dienst verkürzt den Weg dorthin, er ersetzt ihn nicht.
Für die Frage „wie hoch war mein Umsatz im Juli" ist das hier der falsche Weg — sie verlangt die eigenen Zahlen, nicht Schnittstellenwissen. Dafür gibt es Power BI über OData, das Data Warehouse oder eine eigene Auswertung.
Kein Schlüssel, kein Port, keine Firewall-Regel, kein Paket. In Claude ist der Connector fertig hinterlegt und wird nur noch verbunden; in ChatGPT und allen anderen Clients wird eine Adresse eingetragen.
Im Connector-Verzeichnis hinterlegt — für Claude Desktop, den Browser, das Telefon, Claude Code und Cowork in einem Zug. Nichts abzutippen, keine Adresse, keine Anmeldung.
Einstellungen → Konnektoren → Connectors durchsuchen, dort LX Connect auswählen und verbinden.
https://mcp.lxconnect.de Eigene Verbindungen setzen ein Business- oder Enterprise-Konto voraus; im Business-Konto liegt das Recht dazu bei Inhabern und Administratoren. Ein Eintrag im ChatGPT-Verzeichnis ist in Vorbereitung.
Jeder Client, der MCP über HTTP spricht, braucht nur diese Adresse und den Transport Streamable HTTP — kein Schlüssel, keine Kopfzeile, keine Freigabe.
https://mcp.lxconnect.de Das gilt auch für lokal betriebene Modelle: Oberflächen und Agenten über Ollama oder LM Studio tragen dieselbe Adresse ein, sofern sie MCP über HTTP unterstützen. Das Modell bleibt dabei auf der eigenen Maschine; übertragen wird nur die Frage an diesen Dienst.
In finaler Entwicklung: Installation auf dem Lexware-Server, 14 Tage voller Funktionsumfang kostenlos. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten — der Lizenzkauf erfolgt erst nach der Testphase über die Website.
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