Kostenlos, ohne AnmeldungIm Claude-VerzeichnisOhne Datenzugriff

Für Entwickler und IT-Verantwortliche, die eine Lexware-Anbindung bewerten oder umsetzen.

Der MCP-Server zur
Lexware-Schnittstelle.

Ob eine Lexware-Anbindung das eigene Vorhaben trägt, lässt sich prüfen, bevor irgendetwas installiert ist: Ein öffentlicher MCP-Server beantwortet im KI-Client Fragen zur Schnittstelle von LX Connect — welche Entitäten und Felder es gibt, welche Endpunkte schreiben, was Pflicht ist. Kostenlos, für die gängigen KI-Clients, ohne Zugriff auf Daten.

Was das ist

Ein Modell, das das Datenmodell nicht kennt, erfindet Feldnamen.

Dann sieht die erzeugte Abfrage richtig aus und trifft die falschen Daten — oder gar keine. Der MCP-Server schließt diese Lücke: Er liefert dem Client die echten Namen, Typen und Pflichtangaben aus dem kompilierten Lesemodell, Feld für Feld, statt Vermutungen.

Der Dienst liefert je Frage genau ein Dokument: die Felder einer Entität, die Pflichtangaben eines Endpunkts samt fertigem curl-Aufruf, das Abfragemuster für eine Auswertung. Nicht die ganze Spezifikation, sondern die Stelle, um die es gerade geht.

Zwei Phasen

Vor der Entscheidung. Und während der Entwicklung.

Vor der Entscheidung für LX Connect

Machbarkeit bewerten und Aufwand abschätzen: Existieren die Entitäten, die das Vorhaben braucht? Gibt es den Endpunkt für den Vorgang, der geschrieben werden soll? Welche Felder sind Pflicht, was ist nicht abgedeckt?

Und zwar ohne installiertes LX Connect und ohne Lexware-Zugang — die Bewertung geht damit einer Anschaffung voraus, statt ihr zu folgen. Fehlt für ein konkretes Vorhaben ein Endpunkt oder ein Feld, ist das eine Rückmeldung wert: Der Bestand wächst entlang realer Integrationsvorhaben.

Während der Entwicklung

Begleitend zur Umsetzung im eigenen Projekt: Feldlisten und Pflichtangaben nachfragen, Beziehungen klären, Filter formulieren, eine Fehlerantwort deuten, Beispielcode für den nächsten Aufruf erzeugen.

Das Wissen kommt aus dem Dienst, ausgeführt wird im eigenen Code gegen die eigene Installation.

Was der Zugang liefert

81 Datenbereiche, 31 Endpunkte — je Frage ein Dokument.

Alle Antworten entstehen aus derselben Schnittstellenbeschreibung, aus der auch die gerenderte Referenz gebaut wird — was der Dienst über ein Feld sagt, ist das, was die API tatsächlich verlangt. Kein Drift zwischen Doku und Verhalten, kein Reverse Engineering einer Datenbank.

Datenmodell und Beziehungen

Welche Datenbereiche es gibt, welche Felder eine Entität trägt, welche Navigationen zwischen ihnen bestehen und auf welche Fremdschlüssel sich direkt filtern lässt. Die Feldnamen sind deutsch und sprechend — das ist die Voraussetzung dafür, dass eine erzeugte Abfrage die richtigen Daten trifft.

Erfahrungswissen aus der Entwicklung

Die Punkte, an denen eine Integration sonst hängen bleibt — zum Beispiel: Die Transaktions-Id gehört zum Vorgang, nicht zum Versuch. Ein HTTP 409 ist kein Fehlerfall, sondern der Beweis, dass nichts doppelt entstanden ist. Felder wie KundenNr sind trotz Ziffern Zeichenketten und gehören im Filter in Anführungszeichen. Artikeldaten liegen an der Belegposition bereits denormalisiert — dafür braucht es kein $expand.

Der Lesepfad über OData

Systemparameter mit ihren Eigenheiten, Aggregation über $apply, Blättern mit stabiler Sortierung — dazu durchgearbeitete Abfragemuster wie Umsatz je Kunde oder je Monat, die sich als Ausgangspunkt übernehmen lassen.

Schreibende Endpunkte auf Feldebene

Zu jedem Vorgang die vollständige Feldliste: Pflichtangaben, Typen, Längenbegrenzungen, die fachliche Bedeutung, die Antwortmodelle samt Fehlercodes und ein fertiger curl-Aufruf mit ausgefülltem Rumpf. Aus diesem Aufruf und der Feldliste entsteht der Aufruf in PHP, C# oder der Sprache des Projekts.

Dazu die Produktdokumentation — Funktionsumfang, Data Warehouse, Systemvoraussetzungen und Preise —, damit die technische und die kaufmännische Frage im selben Dialog geklärt werden können.

Grenzen

Was der Dienst nicht ist.

Der Nutzen des Zugangs steht und fällt damit, dass klar ist, was er nicht tut. Er liefert Wissen über die Schnittstelle — und nichts, was Daten berührt. Das ist eine Arbeitsteilung, keine Lücke: Wer eigene Zahlen auswerten will, baut das Werkzeug dafür selbst — mit jedem Modell, in jeder Sprache, gegen die eigene Installation. Woran es dabei sonst scheitert, sind nicht die Modelle, sondern die fehlenden Feld- und Endpunktangaben. Genau die liefert dieser Dienst.

Kein Zugriff auf Daten

Weder auf einen Kundenbestand noch auf einen Demobestand. Der Dienst ist an keine Datenbank und an keine Installation angeschlossen — es gibt technisch nichts, das er auslesen könnte.

Keine Ausführung — die liegt bewusst beim Integrator

Abfragen und Schreibaufrufe entstehen hier als Vorlage. Ausgeführt werden sie im Code des Integrators, gegen die eigene Installation, mit dem eigenen Schlüssel. Damit bleiben Zugang, Rechte und Protokollierung dort, wo sie hingehören — und dieselbe Vorlage funktioniert im Skript, im eigenen Dienst oder in einem Agenten mit lokalem Modell.

Kein Ersatz für eine Installation

Wer Lexware-Daten lesen oder schreiben will, benötigt LX Connect auf dem Lexware-Server. Der Dienst verkürzt den Weg dorthin, er ersetzt ihn nicht.

Kein Werkzeug für Fachanwender

Für die Frage „wie hoch war mein Umsatz im Juli" ist das hier der falsche Weg — sie verlangt die eigenen Zahlen, nicht Schnittstellenwissen. Dafür gibt es Power BI über OData, das Data Warehouse oder eine eigene Auswertung.

Anbindung eigener Systeme →

Einrichtung

Verbinden und fragen — ohne Installation.

Kein Schlüssel, kein Port, keine Firewall-Regel, kein Paket. In Claude ist der Connector fertig hinterlegt und wird nur noch verbunden; in ChatGPT und allen anderen Clients wird eine Adresse eingetragen.

Claude

Im Connector-Verzeichnis hinterlegt — für Claude Desktop, den Browser, das Telefon, Claude Code und Cowork in einem Zug. Nichts abzutippen, keine Adresse, keine Anmeldung.

Einstellungen → Konnektoren → Connectors durchsuchen, dort LX Connect auswählen und verbinden.

Connector in Claude öffnen

ChatGPT
  1. Einstellungen → Sicherheit und Anmeldung öffnen und Entwicklermodus einschalten.
  2. In der Seitenleiste Plugins wählen und rechts neben dem Suchfeld auf + klicken — das Zeichen erscheint erst mit eingeschaltetem Entwicklermodus.
  3. Name vergeben, Server URL wählen, Adresse eintragen, bei der Authentifizierung No Auth, dann Erstellen.
https://mcp.lxconnect.de

Eigene Verbindungen setzen ein Business- oder Enterprise-Konto voraus; im Business-Konto liegt das Recht dazu bei Inhabern und Administratoren. Ein Eintrag im ChatGPT-Verzeichnis ist in Vorbereitung.

Andere Clients und lokale Modelle

Jeder Client, der MCP über HTTP spricht, braucht nur diese Adresse und den Transport Streamable HTTP — kein Schlüssel, keine Kopfzeile, keine Freigabe.

https://mcp.lxconnect.de

Das gilt auch für lokal betriebene Modelle: Oberflächen und Agenten über Ollama oder LM Studio tragen dieselbe Adresse ein, sofern sie MCP über HTTP unterstützen. Das Modell bleibt dabei auf der eigenen Maschine; übertragen wird nur die Frage an diesen Dienst.

Häufige Fragen zum MCP-Server

Nein. Der MCP-Server hat keinen Zugang zu Daten — weder zu einem Kundenbestand noch zu einem Demobestand. Er ist an keine Datenbank und an keine Installation angeschlossen; übertragen wird ausschließlich die gestellte Frage, zurück kommen Dokumentation und Vorlagen. Der Weg zu den eigenen Daten führt über die eigene Installation: LX Connect auf dem Lexware-Server installieren, anschließend lesend über OData und schreibend über die REST-Endpunkte dieser Installation zugreifen. Die Daten bleiben dabei im eigenen Netz. Beides ergänzt sich: Fragen zur Schnittstelle klärt der MCP-Server, die Abfrage selbst läuft im eigenen Code gegen die eigene Installation — an dieser Stelle vorbei.
Nein. Für die Verbindung ist weder eine Installation noch eine Lizenz noch eine erreichbare Lexware-Umgebung erforderlich. Genau darin liegt der Zweck: Machbarkeit und Aufwand einer Anbindung lassen sich bewerten, bevor eine Entscheidung für LX Connect fällt. Für die Ausführung von Abfragen und Schreibaufrufen wird anschließend eine Installation benötigt.
Weil der Dienst öffentlich ist und deshalb an keinen Datenbestand angeschlossen sein darf — ein Zugang ohne Anmeldung, der Daten sieht, wäre der Fehler, nicht das Merkmal. Der eigene Bestand hängt an der eigenen Installation, an einem Schlüssel und an einer Firma; alles drei kennt dieser Dienst nicht. Der Weg dorthin ist deshalb ein anderer, aber kein weiter: Ein Modell, das die Feldnamen, die Endpunkte und die Abfragemuster kennt, schreibt das Auswertungswerkzeug selbst — als Skript, als eigener Dienst, als Agent mit lokalem Modell. Ausgeführt wird es gegen die eigene LX-Connect-Installation, die Daten verlassen das eigene Netz nicht. Woran solche Vorhaben scheitern, sind nicht die Modelle, sondern die fehlenden Angaben zu Feldern und Endpunkten — genau die liefert dieser Dienst. Für fertiges Reporting ohne eigene Entwicklung gibt es die gewohnten Wege: Power BI über OData, das Data Warehouse per SQL oder Excel.
Inhaltliche Erweiterungen — neue Dokumente, zusätzliche Felder — stehen sofort zur Verfügung, weil sie im Ergebnis eines Aufrufs stecken. Kommt ein neues Werkzeug hinzu, übernimmt der Client es erst nach einem Aktualisieren der Verbindung und in einem neu begonnenen Dialog: Die Werkzeugliste wird beim Verbinden eingefroren.
In Claude ist der Zugang als Eintrag im Connector-Verzeichnis hinterlegt und gilt damit in Claude Desktop, im Browser, auf dem Telefon, in Claude Code und in Cowork. In ChatGPT wird er im Business- oder Enterprise-Konto mit eingeschaltetem Entwicklermodus als eigene Verbindung eingetragen; ein Verzeichnis-Eintrag ist dort in Vorbereitung. Jeder weitere Client, der MCP über HTTP spricht — darunter Oberflächen für lokal betriebene Modelle über Ollama oder LM Studio —, trägt dieselbe Adresse https://mcp.lxconnect.de ein; ein Schlüssel oder eine Kopfzeile wird nicht gebraucht.
Ja. Neben Datenmodell und Endpunkten kennt er die Produktdokumentation — Funktionsumfang, Systemvoraussetzungen, Data Warehouse, Lizenzierung und Preise. Damit lässt sich im selben Dialog klären, was die Anbindung technisch verlangt und was sie voraussetzt. Verbindlich sind die Angaben auf Preise und Systemvoraussetzungen.
Nichts — der MCP-Server ist kostenlos. Keine Anmeldung, kein Schlüssel, keine Lizenz. Der Grund dahinter ist einfach: Der Dienst ist die Dokumentation der Schnittstelle in maschinenlesbarer Form, und die war nie lizenzpflichtig. Lizenzpflichtig bleibt die Software LX Connect auf dem Lexware-Server, die den Zugriff auf die eigenen Daten überhaupt herstellt. Preise für LX Connect →
Nein, er ist ein zweiter Weg auf denselben Bestand. Die gerenderte Referenz für Menschen und die Antworten des MCP-Servers entstehen aus derselben Schnittstellenbeschreibung — es gibt damit keinen Drift zwischen beiden.

Voller Funktionsumfang. Kein Risiko.

In finaler Entwicklung: Installation auf dem Lexware-Server, 14 Tage voller Funktionsumfang kostenlos. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten — der Lizenzkauf erfolgt erst nach der Testphase über die Website.

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Für Lexware Desktop (Pro & Premium) · On-premises

Eine E-Mail genügt. Zum Start kommt die Nachricht mit dem Download — danach 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten. Launch voraussichtlich Herbst 2026.

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