Lexware Pro & PremiumOn-premisesPostgreSQL

Auch nach der Umstellung auf PostgreSQL: Lexware-Daten bleiben per SQL nutzbar.

Der direkte Weg zum
Lexware-Datenbankzugriff per SQL.

LX Connect stellt die Lexware-Daten im Data Warehouse als eigene SQL-Datenbank bereit — mit klaren Tabellennamen und vollständigen Schlüsseln, automatisch aktuell gehalten. Im Datenbanksystem, das zur vorhandenen Infrastruktur passt.

Launch voraussichtlich Herbst 2026 · 14 Tage kostenlose Testphase

Lexware Gold Partner

Die offizielle Antwort auf das Ende des Direktzugriffs.

Der direkte Zugriff auf die Lexware-Datenbank endet mit PostgreSQL. An seine Stelle tritt kein Umweg, sondern ein Produkt: dokumentiertes Datenmodell, Support und Weiterentwicklung — vom Lexware Gold Partner Co-Orga.

Zugriff per SQL

Lesender Datenbankzugriff auf Lexware-Daten.

Das Data Warehouse von LX Connect stellt die Lexware-Daten als optimierte Kopie bereit — in einem leicht verständlichen, vollständig dokumentierten Datenmodell, einfach zu integrieren und vollständig unter eigener Kontrolle. Kein inoffizieller Umweg, kein Eingriff in die interne Lexware-Datenbank.

Vorteile des Lexware Data Warehouse

  • Grundlage für eigene Anwendungen — die Lexware-Daten liegen dort, wo die eigene Software ohnehin zugreift: als reguläre SQL-Datenbank, ohne Zwischenschicht.
  • SQL, Joins, Queries — direkt auf dem strukturierten Datenmodell arbeiten: Auswertungen, Aggregationen und Verknüpfungen wie mit jeder vollwertigen Datenbank.
  • Automatisch aktuell — einmal einrichten, läuft danach selbstständig.
  • Feingranularer Datenexport — nur die tatsächlich benötigten Daten bereitstellen, statt den gesamten Datenbestand zu spiegeln.
  • Buchhaltungsdaten — bislang kaum direkt auswertbar: das optimierte Schema bildet Einzelbuchungen mit Soll und Haben strukturiert ab.
  • Performance — aufbereitete Daten, optimierte Schlüssel: ein schnelles, schlankes Datenmodell.
  • KI-Assistent für Rückfragen — ein eigener KI-Assistent beantwortet Fragen zum Datenmodell direkt, ohne Dokumentensuche.
Unterstützte Datenbanksysteme

Das Zielsystem ist frei wählbar — passend zur vorhandenen Infrastruktur und zu der Anwendung, die darauf aufsetzt. Alle gängigen Datenbanksysteme, on-premises oder in der Cloud.

MSSQL Azure SQL PostgreSQL MariaDB MySQL Oracle

In finaler Entwicklung — Test vormerken

Schematische Darstellung des Datenmodells mit Tabellen, Spalten und Beziehungen

Jede Tabelle, dokumentiert.

Das vollständige Schema steht offen einsehbar bereit: alle Tabellen mit Beschreibung, jede Spalte mit Datentyp, dazu die Beziehungen untereinander — durchsuchbar über den gesamten Datenbestand. Damit lässt sich vor der ersten Abfrage nachsehen, wo welche Daten liegen.

Dokumentation verfügbar ab Herbst 2026.

Anwendungsfälle

Alle Anwendungsfälle ansehen →

Häufige Fragen zum Data Warehouse

Ja — allerdings nicht direkt auf die Lexware-Datenbank, sondern auf eine strukturierte Kopie. Das Data Warehouse von LX Connect synchronisiert die relevanten Lexware-Daten in eine eigene SQL-Datenbank (z. B. Microsoft SQL Server, PostgreSQL oder MySQL). Auf diese Zieldatenbank kann dann mit beliebigen SQL-Tools zugegriffen werden: Power BI, Excel, Tableau, eigene Skripte oder ERP-Integrationen.
Das Data Warehouse bildet die für die Mehrheit relevanten Lexware-Daten ab — nicht zwingend alle. Fehlen bestimmte Felder oder Tabellen, reicht eine kurze Meldung: Wir prüfen die Anforderung und nehmen sie in den Standard auf.
Direkter Datenbankzugriff ist nach der Umstellung auf PostgreSQL nicht mehr möglich — Lexware schützt die Datenbankstruktur ab dieser Version. Das Data Warehouse von LX Connect ist die offizielle Alternative: ein dokumentiertes, moderiertes Schema statt direktem ODBC-Zugriff auf die interne Datenbank.

Voller Funktionsumfang. Kein Risiko.

In finaler Entwicklung: Installation auf dem Lexware-Server, 14 Tage voller Funktionsumfang kostenlos. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten — der Lizenzkauf erfolgt erst nach der Testphase über die Website.

Kostenlosen Test vormerken

Für Lexware Desktop (Pro & Premium) · On-premises

Eine E-Mail genügt. Zum Start kommt die Nachricht mit dem Download — danach 14 Tage voller Funktionsumfang, ohne Zahlungsdaten. Launch voraussichtlich Herbst 2026.

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