LX Connect läuft als Dienst auf dem Lexware-Server — kein eigener Server, keine zusätzliche Infrastruktur. Was die Installation voraussetzt und was bei einem Lexware-Update gilt.
Lexware Pro oder Premium ab Version 26.70, on-premises, mit aktivierter PostgreSQL-Engine. SQL-Anywhere-basierte Versionen und Lexware Office werden nicht unterstützt.
Windows Server oder Windows 10/11 — dieselbe Maschine, auf der Lexware läuft.
Eine ausgehende HTTPS-Verbindung über Port 443 für die Lizenzaktivierung. Eingehende Freigaben aus dem Internet sind nicht erforderlich.
Ein Installer richtet LX Connect als Windows-Dienst auf dem Lexware-Server ein. Kein separater Server, keine zusätzliche Datenbankinstanz.
LX Connect greift auf die Datenstrukturen der installierten Lexware zu. Zu jeder LX-Connect-Version steht deshalb im Versionsverlauf, ab welcher Lexware-Version sie läuft — die aktuelle ab Lexware 26.70. Ein Lexware-Update zieht nicht automatisch ein LX-Connect-Update nach sich.
Der Versionsverlauf auf der Downloadseite nennt zu jeder Version die Lexware-Version, ab der sie läuft. Der Blick dorthin vor einem Lexware-Update zeigt, ob etwas zu tun ist.
Der Installer liest die installierte Lexware-Version und lädt die dazu passende LX-Connect-Version. Liegt die Lexware unter der geforderten Version, wird nichts installiert — die bestehende Installation bleibt unberührt.
Ein Update ersetzt die Installation an Ort und Stelle. Exportjobs, Zielsysteme und Zugangsschlüssel bleiben bestehen, eine Neueinrichtung ist nicht nötig.
Downloads und Versionshinweise: zur Download-Seite →
Installation auf dem Lexware-Server, bis 01.01.2027 kostenlos im vollen Funktionsumfang. Keine Registrierung, keine Zahlungsdaten, kein Vertrag.
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