Für Entwickler und IT-Verantwortliche, die Lexware anbinden.
MCP ist der Standard, über den KI-Clients externes Wissen anbinden. Dieser Server liefert das Wissen zur Lexware-Schnittstelle von LX Connect: 81 Datenbereiche mit den echten Feldnamen, 31 schreibende Endpunkte mit Pflichtangaben und fertigem Aufruf. Kostenlos, ohne Anmeldung, in 20 Sekunden verbunden.
Kopieren, im KI-Client einfügen, fragen. Jede Antwort ist ein Dokument aus der Schnittstellenbeschreibung — keine Vermutung des Modells.
„Welche Felder hat das EntitySet Belegpositionen?"
„Wie lege ich per REST-API eine Rechnung an? Welche Felder sind Pflicht?"
„Zeig mir eine OData-Abfrage für den Umsatz je Kunde im laufenden Jahr."
„Wie filtere ich Kunden nach KundenNr — und warum in Anführungszeichen?"
„Was bedeutet HTTP 409 beim Anlegen eines Belegs?"
„Was kostet LX Connect, und welche Systemvoraussetzungen gelten?"
Belegpositionen Modul Warenwirtschaft · Schlüssel: Nr, BelegNr, BelegKennung
32 Felder, 2 Navigationen
BelegNr: string [Schlüssel] [wirkt numerisch]
BelegId: int? [FK -> Belege]
ArtikelNr: string? [wirkt numerisch]
ArtikelBezeichnung: string?
ArtikelEinheit: string?
ArtikelMenge: decimal?
BetragNettoNachZeilenrabatt: decimal?
ProzentZeilenRabatt: decimal?
UStProzent: decimal?
ErloesKonto: int?
… 22 weitere
Navigationen: Beleg -> Belege (BelegId)
Belegpositionsart -> Belegpositionsarten (BelegpositionsartId) In 20 Sekunden verbunden: kein Schlüssel, kein Port, keine Firewall-Regel, kein Paket.
Im Connector-Verzeichnis hinterlegt — für Claude Desktop, den Browser, das Telefon, Claude Code und Cowork in einem Zug. Nichts abzutippen, keine Adresse, keine Anmeldung.
Einstellungen → Konnektoren → Connectors durchsuchen, dort LX Connect auswählen und verbinden.
https://mcp.lxconnect.de Eigene Verbindungen setzen ein Business- oder Enterprise-Konto voraus; im Business-Konto liegt das Recht dazu bei Inhabern und Administratoren. Ein Eintrag im ChatGPT-Verzeichnis ist in Vorbereitung.
Jeder Client, der MCP über HTTP spricht, braucht nur diese Adresse und den Transport Streamable HTTP — kein Schlüssel, keine Kopfzeile, keine Freigabe.
https://mcp.lxconnect.de Das gilt auch für lokal betriebene Modelle: Oberflächen und Agenten über Ollama oder LM Studio tragen dieselbe Adresse ein, sofern sie MCP über HTTP unterstützen. Das Modell bleibt dabei auf der eigenen Maschine; übertragen wird nur die Frage an diesen Dienst.
Den Dienst betreibt die Co-Orga GmbH, die auch LX Connect entwickelt. Die Auskünfte entstehen aus derselben Schnittstellenbeschreibung, aus der die Software gebaut wird — es gibt keinen zweiten, abweichenden Stand. Der Dienst speichert keine Anfragen. Er hat keine Datenbank, keine Sitzung und keine Identität. Nach außen ruft er nichts auf.
Alle Antworten entstehen aus derselben Schnittstellenbeschreibung wie die gerenderte Referenz. Was der Dienst über ein Feld sagt, verlangt die API auch so. Kein Drift zwischen Doku und Verhalten, kein Reverse Engineering.
Welche Datenbereiche es gibt, welche Felder eine Entität trägt, welche Navigationen zwischen ihnen bestehen und auf welche Fremdschlüssel sich direkt filtern lässt. Die Feldnamen sind deutsch und sprechend — die Voraussetzung dafür, dass eine erzeugte Abfrage die richtigen Daten trifft.
Systemparameter mit ihren Eigenheiten, Aggregation über $apply, Blättern mit stabiler Sortierung. Dazu durchgearbeitete Abfragemuster — Umsatz je Kunde, Umsatz je Monat — als Ausgangspunkt zum Übernehmen.
Zu jedem Vorgang die vollständige Feldliste: Pflichtangaben, Typen, Längen, fachliche Bedeutung, Antwortmodelle mit Fehlercodes und ein fertiger curl-Aufruf mit ausgefülltem Rumpf. Eine Rechnung anzulegen verlangt zwei Pflichtfelder. Daraus entsteht der Aufruf in PHP, C# oder der Sprache des Projekts.
Die Buchhaltung ist ausschließlich lesend — Konten, Buchungen, Offene Posten und Salden gibt es über OData, nicht über schreibende Endpunkte.
Ein absoluter Rabattbetrag kommt in der Lexware-API nicht an — nur rabattProzent ist verlässlich. Ein HTTP 409 ist kein Fehler, sondern der Beweis, dass nichts doppelt entstanden ist. Solche Punkte kosten sonst je einen Tag.
Dazu die Produktdokumentation — Funktionsumfang, Data Warehouse, Systemvoraussetzungen und Preise —, damit die technische und die kaufmännische Frage im selben Dialog geklärt werden können.
Ein Modell ohne Datenmodell erfindet Feldnamen. Die Abfrage sieht dann richtig aus und trifft die falschen Daten — oder keine.
Machbarkeit und Aufwand bewerten, ohne installiertes LX Connect und ohne Lexware-Zugang: Gibt es die Entitäten, die das Vorhaben braucht? Gibt es den Endpunkt für den Vorgang, der geschrieben werden soll? Was ist Pflicht, was fehlt?
Fehlt etwas, ist das eine Rückmeldung wert.
Feldlisten und Pflichtangaben nachfragen, Beziehungen klären, Filter formulieren, eine Fehlerantwort deuten, Beispielcode für den nächsten Aufruf erzeugen.
Das Wissen kommt aus dem Dienst, ausgeführt wird im eigenen Code.
Er liefert Wissen über die Schnittstelle. Er berührt keine Daten.
Weder auf einen Kundenbestand noch auf einen Demobestand. Der Dienst hängt an keiner Datenbank und an keiner Installation — es gibt nichts, das er auslesen könnte.
Abfragen und Schreibaufrufe entstehen hier als Vorlage. Ausgeführt werden sie im Code des Integrators, gegen die eigene Installation, mit dem eigenen Schlüssel. Zugang, Rechte und Protokoll bleiben damit dort.
Wer Lexware-Daten lesen oder schreiben will, braucht LX Connect auf dem Lexware-Server. Der Dienst verkürzt den Weg dorthin.
Die eigenen Zahlen liegen an der eigenen Installation. LX Connect auf dem Lexware-Server installieren, dann lesend über OData und schreibend über die REST-Endpunkte dieser Installation zugreifen. Die Daten bleiben im eigenen Netz.
Fertiges Reporting ohne eigene Entwicklung: Power BI über OData, das Data Warehouse per SQL oder Excel. Eigene Anwendung anbinden: Anbindung eigener Systeme →
Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Installation. In Claude ein Klick, in jedem anderen Client eine Adresse.
Zugriff auf die eigenen Daten braucht LX Connect auf dem Lexware-Server — Preise und Funktionsumfang.